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Geschichte Magnetschmuck

Heute erleben das Magnetarmband (Magnetschmuck) und Konsorten ein begeistertes Revival. Insbesondere im Internet wird viel Magnetschmuck gehandelt. Vor allem im Falle der Magnetarmbänder weiß dabei häufig die geschickte Verarbeitung zu begeistern. Diese bestehen häufig aus vielen Einzelelementen, was ihnen ein gleichermaßen filigranes Aussehen und eine sehenswerte Beschaffenheit verleiht. Natürlich gibt es aber auch soliden Magnetschmuck. So sind insbesondere Magnetringe oder aber auch Anhänger aus magnetischen Metallen heutzutage beliebt. Oft werden in Magnetschmuck auch verschiedene Elemente vereint. Nicht selten liegt beispielsweise eine Kombination mit Gold vor. Aber auch Kombinationen mit Bestandteilen aus Kautschuk sind beim Magnetschmuck keine Seltenheit. Wir verwenden in unseren exklusiven Magnetarmbänder Edelstahl oder Titan.


Ein jeder, der einmal als Kind einen oder besser noch zwei Magnete in die Hände bekam, wusste sich für die anziehenden und untereinander abstoßenden Eigenschaften dieses wundersamen Materials zu begeistern. Schließlich erblickte man physikalische Kräfte am Werk, die schon fast an Zauberei erinnern. In der Tat ist der Magnetismus eine der bedeutendsten Entdeckungen, die die Menschen jemals machten! Lieferte dieser doch die Grundlagen für verschiedenste Technologien, die für uns heute selbstverständlich sind (man denke an das Telefon oder an unterschiedlichste Motoren). Und natürlich darf man auch nicht die Kleinigkeit übersehen, dass das Leben auf der Erde ohne Magnetfeld in der Form undenkbar wäre. So stellt uns der Magnetismus buchstäblich auf den Boden der Tatsachen.
Doch neuerdings tun sich magnetische Elemente auch in einem anderen Zusammenhang hervor. Die Rede ist von Magnetschmuck. Entdeckt wurden Magneten übrigens erstmalig in Magnesia (daher auch die Namensgebung) – einem Ort in der heutigen Westtürkei. Möglicherweise war es damals ein Magnetit, den man entdeckte. Magnetiten gehören zu den stärksten natürlich vorkommenden Magneten. Nach dieser Entdeckung dauerte es auch nicht lange, bis Magnete erstmalig Verarbeitung in Form von Schmuck fanden. Schließlich wurde ihnen große Bedeutung beigemessen. So beflügelten die rätselhaften Kräfte der Magneten insbesondere damals die Phantasien der Völker, sodass daraus Magnetarmbänder und dergleichen gefertigt wurden. Und natürlich wurden Magnete auch zum Gegenstand für allerlei Legendenbildung und Aberglaube. So glaubte der erste Händler von Magnetsteinen in Europa (ca. 500 v. Chr.), Thales von Milet, dass diesen gar eine Seele innewohne, um sich so ihre rätselhaften Eigenschaften zu erklären. Selbst Königin Kleopatra soll schon die Kraft der Magnetsteine in ihrem Sinne genutzt haben. Es heißt, dass sie ein magnetisches Stirnband trug. Viele Historiker vermuten, dass sie auf diesem Wege göttliche Kraft empfangen wollte, die die Ägypter in den Magnetsteinen wähnten.


verfasst am 21.10.2009, 10:55
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